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Grüne: Falsche Versprechungen für "schnelles Internet" bestrafen

Archivmeldung vom 28.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Schnecke auf der Uhr: Lange Ladezeit frustriert. Bild: pixelio.de/D. Schneider
Schnecke auf der Uhr: Lange Ladezeit frustriert. Bild: pixelio.de/D. Schneider

Die Grünen wollen Internetanbieter zu Geldstrafen verurteilen und zu Schadensersatz verpflichten, falls sie versprochene Übertragungsgeschwindigkeiten für den Datentransfer nicht einhalten.

"Wer für schnelles Netz zahlt, muss auch schnelles Netz bekommen. Wir fordern Bußgelder für Internetanbieter, die falsche Versprechungen machen. Verbraucher sollen künftig auch Anspruch auf Schadenersatz haben", sagte Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt der "Bild". Hintergrund ist eine Studie der Bundesnetzagentur, die zu dem Schluss kommt, dass Internetanbieter in über 80 Prozent der Fälle mit falschen Versprechungen für "schnelles Internet" werben. Das grenze an Kundenbetrug und müsse "Folgen haben", sagte Göring-Eckardt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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