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Marcus Bühl: Beim Breitbandausbau hängt Ostdeutschland hinten dran

Archivmeldung vom 15.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Marcus Bühl (2018)
Marcus Bühl (2018)

Bild: AfD Deutschland

Neueste Untersuchungen des Onlineportals „testberichte.de“ belegen, dass die fünf neuen Bundesländer beim Breitbandausbau zurückliegen. Das Vergleichsportal untersuchte deutschlandweit hundert Städte auf die Surfgeschwindigkeit. Keine ostdeutsche Stadt befand sich bei den Internetverbindungen im Festnetz- und Mobilfunkbereich unter den ersten zehn. Am besten schnitt in dem Bericht zufolge Schwerin mit Platz 20 ab. Jedoch landeten auch etliche bekannte Großstädte nur im Mittelfeld.

„Diese neueste Studie zeigt, dass noch viel Arbeit im Breitbandausbau vor uns liegt. Dabei dürfen vor allem die Städte und ländliche Gebiete in Ostdeutschland nicht abgehängt werden“, mahnt der AfD-Bundestagsabgeordnete Marcus Bühl. „Die Schaffung von gleichwertigen Lebensverhältnissen, wie Land auf Land ab von den Altparteien versprochen wird, darf nicht nur eine Worthülse sein,“ fordert das Mitglied des Haushaltausschusses und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. „Es ist Zeit für Taten. Die Bundesregierung muss endlich ihre seit Jahren gegebenen Versprechen einlösen, um nicht völlig unglaubwürdig zu sein.“

Quelle: AfD Deutschland

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