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Schäuble verteidigt strafbefreiende Selbstanzeige

Archivmeldung vom 10.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Wolfgang Schäuble im Oktober 2012
Wolfgang Schäuble im Oktober 2012

Foto: RudolfSimon
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die strafbefreiende Selbstanzeige von Steuerhinterziehung verteidigt. Viele Fälle, die jetzt die Öffentlichkeit erregten, wären ohne die Selbstanzeige gar nicht ans Licht gekommen, so Schäuble im "ARD - Bericht aus Berlin". "Wenn wir sie abschaffen, dann werden wir sie nicht erfahren", sagte der Finanzminister.

Er zweifele daran, dass Menschen sich selbst anzeigten, würden sie "so oder so bestraft". In Zukunft könnte man beispielsweise Strafen für die Hinterziehung von Beträgen ab 50.000 Euro erhöhen. "Das sind ja Dinge, die wir auch verabredet haben, dass wir es mit den Ländern gemeinsam entscheiden wollen", so der Finanzminister. "Steuerverwaltung ist Ländersache. Der Bund ist auf ein Einvernehmen mit den Ländern angewiesen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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