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Berlin: Kleingärten sind für die AfD-Fraktion nicht verhandelbar

Archivmeldung vom 11.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Harald Laatsch (2019)
Harald Laatsch (2019)

Bild: AfD Deutschland

Der baupolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, kritisiert den vom Berliner Senat am 11. März 2019 vorgestellten „Kleingarten-Entwicklungsplan“: „Der Begriff ‚Entwicklungsplan‘ ist ein orwell’scher Euphemismus. Tatsächlich muss man von einem Abwicklungsplan sprechen, mit dem der Senat die Schleusen zur Vernichtung der Berliner Kleingärten öffnet."

Laatsch weiter: "Kleingärten sind notwendige Erholungsräume in der Dichte der Großstadt und für das innerstädtische Klima unverzichtbar. Daher sind sie für die AfD nicht verhandelbar.“

„Wohnungsbau ist dringend erforderlich; hierfür gibt es aber reichlich Potentiale in Berlin: Freiflächen, Brachen, Überbauung von Supermarkt-Flachbauten, Dachausbauten und Hochhausentwicklung. Wir fordern den Senat seit Jahren auf, endlich ein Bauland- und Brachenkataster zu erstellen, um einen Überblick über die vorhandenen Potentiale zu erhalten. Ohne dieses Kataster sind alle Ideen zur Stadtentwicklung nur substanzloses Stückwerk, mit dem der Senat von seiner Untätigkeit ablenken will.“

Quelle: AfD Deutschland

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