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Ost-Beauftragter fordert mehr Geld für Ostdeutschland nach Solidarpakt-Ende

Archivmeldung vom 03.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christian Hirte
Christian Hirte

Foto: Hirtech1
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Vor dem Treffen der ostdeutschen Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), besondere Hilfen für Ostdeutschland auch nach dem Ende des Solidarpakts ab 2020 gefordert.

"Die Regionen in Ost- und Mitteldeutschland sind noch nicht auf dem Niveau, dass sie ohne Unterstützung auskommen können", sagte Hirte der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "Wir haben weiter strukturelle Besonderheiten, die einer besonderen Hilfe bedürfen", sagte Hirte. Mit dem künftigen Ende des Kohlebergbaus entfielen vor allem gut bezahlte und hoch qualifizierte Arbeitsplätze. "Gerade diese Art Jobs gibt es im Osten weniger als im Westen. Insofern muss es uns gesamtgesellschaftlich darum gehen, dass nicht einfach nur Arbeitsplätze entstehen, sondern dass es einen angemessenen Ersatz gibt", forderte Hirte. In Thüringen treffen sich am Mittwoch die sechs Ost-Regierungschefs mit Merkel. Auch Hirte ist als Ost-Beauftragter dabei.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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