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Bundesregierung rechnet mit heftigem Konjunkturabsturz

Archivmeldung vom 24.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)

Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Die Bundesregierung erwartet für dieses Jahr den heftigsten Konjunktureinbruch seit Gründung der Bundesrepublik. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf die Frühjahrsprojektion des federführenden Bundeswirtschaftsministeriums, die Ressortchef Peter Altmaier (CDU) in der nächsten Woche vorstellen wird.

Die Wirtschaftsleistung werde demnach 2020 zwischen sechs und sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr schrumpfen. 2021 wird es der Vorausschau zufolge wieder steil nach oben gehen. Das Plus liege dann bei etwas mehr als fünf Prozent, heißt es in der Frühjahrsprojektion. Das bedeute, dass die Wachstumsverluste aus diesem Jahr 2021 noch nicht vollständig ausgeglichen werden, das ist erst 2022 der Fall.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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