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Spahn äußert "großen Respekt" für AKK-Entscheidung

Archivmeldung vom 10.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jens Spahn (2017)
Jens Spahn (2017)

Foto: Maximilian König
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat "großen Respekt" für die Entscheidung von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer geäußert, auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz zu verzichten.

Es sei ein "unerwarteter" Beschluss von AKK gewesen, teilte Spahn am Montagvormittag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Die Trennung von Parteiführung und Kanzleramt war eine schwierige Situation." Es sei der Verdienst von Kramp-Karrenbauer, "CDU und CSU wieder zusammengeführt zu haben". Der Zusammenhalt der CDU müsse jetzt auch eine "Leitschnur" sein, so Spahn weiter. Die CDU-Chefin hatte zuvor im CDU-Präsidium angekündigt, keine Kanzlerkandidatur für die Union mehr anzustreben und auch den Parteivorsitz bis zum Sommer wieder abgeben zu wollen. Wer seinen Hut für ihre Nachfolge in den Ring werfen wird, war zunächst unklar. Kramp-Karrenbauer ist erst seit Dezember 2018 Bundesvorsitzende der CDU. Sie hatte sich zuvor in einem parteiinternen Wettbewerb gegen Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und Spahn durchgesetzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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