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SPD uneins über Koalitionsfrage

Archivmeldung vom 28.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nach der Niederlage der SPD bei der Saarland-Wahl drängt der rechte Parteiflügel darauf, sich von einer möglichen Koalition mit der Linkspartei zu verabschieden. "Solange für `Beatrix von Wagenknecht` und ihre Linke die SPD der Hauptgegner ist, muss man über Rot-Rot-Grün nicht reden", sagte der Sprecher des Seeheimer Kreises, Johannes Kahrs, der "Bild".

Dagegen forderte der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Ralf Stegner, die Koalitionsfrage weiter offen zu lassen. "Wenn wir stärkste Kraft werden, muss auf uns zukommen, wer mit uns regieren will", sagte Stegner der Zeitung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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