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SPD-Absturz in Infratest-Umfrage gestoppt

Archivmeldung vom 23.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Nachdem mehrere Meinungsforschungsinstitute historische Tiefs für die SPD gemessen haben, deutet sich in der regelmäßigen Erhebung von Infratest ein Stopp des Abwärtsstrudels an. In der "Sonntagsfrage" für das ARD-Morgenmagazin am Freitag kommen die Sozialdemokraten bei Infratest auf 17 Prozent - ein Prozent mehr als in der Infratest-Umfrage vor einer Woche.

Die AfD wird bei Infratest, anders als beim Institut INSA, auch weiterhin hinter der SPD gesehen und zwar mit 14 Prozent (- 1 Prozent).

Die Union kommt bei Infratest auf 34 Prozent, auch das ein Prozent mehr als vor einer Woche. Die Grünen würden laut der Umfrage zwölf Prozent der Bürger wählen, die Linke zehn Prozent und die FDP neun Prozent. Im Vergleich zum "DeutschlandTrend" vor einer Woche verlieren Grüne und Linke jeweils einen Prozentpunkt, die Stimmen für die FDP bleiben unverändert.

SPD hat laut Umfrage Wählerpotenzial von 31 Prozent

Die SPD hat trotz schlechter Umfragewerte noch immer ein Wählerpotenzial von bis zu 31 Prozent. Das hat das Erfurter Meinungsforschungsinstitut INSA für das Nachrichtenmagazin Focus ermittelt. Danach könnten die Sozialdemokraten ihren aktuellen Wert in der Wählergunst quasi verdoppeln. Die Demoskopen haben die Zahl der SPD-Wähler addiert mit der Zahl der Nicht-SPD-Wähler, die sich aber vorstellen könnten, einmal die SPD zu wählen. Jeder siebte Unions-Wähler, jeder fünfte Linke-Wähler und jeder dritte Grünen-Wähler kann sich vorstellen, die SPD zu wählen. Auch jeder Fünfte, der noch nicht weiß, wen er wählen will, kann sich vorstellen, die SPD zu wählen. Am geringsten ist der Zuspruch für die SPD aus der Wählerschaft von FDP und AfD.

Befragt wurden vom 20. bis 21. Februar genau 1.052 Wahlberechtigte. Am Freitag werden erstmals seit drei Wochen wieder Umfragezahlen von der "Forschungsgruppe Wahlen" für das ZDF-Politbarometer erwartet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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