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Thierse macht eigenen Vorschlag für Entwicklung der Nationalhymne

Archivmeldung vom 09.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wolfgang Thierse Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Wolfgang Thierse Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat mit einem eigenen Vorschlag auf Bodo Ramelows Forderung nach einer neuen Nationalhymne reagiert: "Ich könnte mir vorstellen, die Hymne ergänzen zu lassen, um eine zweite und dritte Strophe, geschrieben von zeitgenössischen Dichtern", sagte Thierse dem Nachrichtenportal T-Online.

Allerdings glaube er nicht, dass die Ostdeutschen ein Problem mit der Hymne haben, sagte Thierse weiter: "1989 hat die Mehrheit der Ostdeutschen mitgesungen", sagte der SPD-Politiker, der selbst aus dem Osten kommt. "Ich bin verwundert, welche Themen Bodo Ramelow für wichtig hält", fügte er hinzu. Mit seinem Vorschlag reagierte Thierse auf einen Vorstoß von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow. Der Linken-Politiker hatte sich in der "Rheinischen Post" für eine neue deutsche Nationalhymne ausgesprochen. Viele Ostdeutsche würden die Hymne nicht mitsingen. Er wünsche sich einen Text, "der so eingängig ist, dass sich alle damit identifizieren können und sagen: Das ist meins".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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