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Peter Hartz fordert mehr Anstrengungen für Langzeitarbeitslose

Archivmeldung vom 30.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Steinbrich / pixelio.de
Bild: Uwe Steinbrich / pixelio.de

Zehn Jahre nach dem Start der großen Arbeitsmarktreformen in Deutschland hat ihr Autor und Namensgeber, der Saarländer Peter Hartz, eine positive Bilanz gezogen. "Aus meiner Sicht ist die Reform unterm Strich gelungen", sagte der Ex-VW-Manager der Saarbrücker Zeitung.

Deutschland habe so seine Probleme am Arbeitsmarkt offensiv angepackt und sie zum Teil schon gelöst. Hartz forderte aber, mehr für jene zu tun, die ein Jahr und länger keine Beschäftigung finden. "Jeder Arbeitslose hat Talente, die man aber erst gezielt erkennen und systematisch fördern muss", sagte Hartz. Er erinnerte zudem daran, dass seine Kommission damals mit 511 Euro einen höheren Satz für das Arbeitslosengeld 2 vorgeschlagen habe. Tatsächlich beträgt der "Hartz-IV"-Satz derzeit 391 Euro und steigt zum Jahresende um acht Euro an.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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