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Politische Stimmung durch Koalitionsverhandlungen wenig verändert

Archivmeldung vom 06.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Die politische Stimmung hat sich durch die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD wenig verändert. In der Sonntagsfrage des "ARD-DeutschlandTrends" legt die Union im Vergleich zum Vormonat um einen Punkt zu auf 43 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt auf 25 Prozent. Die Grünen kommen unverändert auf zehn Prozent. Die Linke liegt unverändert bei neun Prozent. Die FDP erreicht unverändert drei Prozent. Die AfD erreicht wie zuvor vier Prozent.

Die Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) findet es richtig, dass alle SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag von Union und SPD entscheiden dürfen. 41 Prozent finden dies nicht richtig. 52 Prozent halten den Vorwurf, der Koalitionsvertrag belaste wegen der darin enthaltenen Rentenbeschlüsse die künftigen Generationen zu sehr, für berechtigt. Die einzelnen Beschlüsse des Koalitionsvertrags treffen mehrheitlich auf Zustimmung. 84 Prozent halten die Rente mit 63 nach 45 Berufsjahren für den richtigen Weg, 81 Prozent die Mütterrente, 78 Prozent den flächendeckenden Mindestlohn ab 2017, 63 Prozent die Pkw-Maut für Ausländer und 54 Prozent die geplante doppelte Staatsbürgerschaft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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