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Kubicki fürchtet Gewaltausbrüche wegen Corona-Frust

Archivmeldung vom 15.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jubelnde Revolutionäre nach Barrikadenkämpfen am 18. März 1848 in der Breiten Straße in Berlin
Jubelnde Revolutionäre nach Barrikadenkämpfen am 18. März 1848 in der Breiten Straße in Berlin

Bild: Wikipedia / AfD / Eigenes Werk

Der stellvertretende Bundestagspräsident Wolfgang Kubicki (FDP) warnt davor, dass der zunehmende Unmut über die Corona-Maßnahmen in Gewalt umschlägt. "Die Teildepression schlägt wirklich in Wut um, die Wut wird irgendwann in Gewalttätigkeit umschlagen, befürchte ich", sagte er der "Bild".

Kubicki kritisierte vor allem die jüngsten Aussagen von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in "Bild am Sonntag" erklärt hatte, die Bundesbürger müssten wegen der Coronapandemie in diesem Jahr auf ihren Osterurlaub verzichten. "Sie müssen auch schauen, wie Hoteliers und Gastronomen darauf reagieren", sagte Kubicki der "Bild". Man habe den Unternehmern Hoffnung gemacht, dass sie ihre Geschäfte bei sinkender Inzidenz wieder öffnen könnten. Und nun gelte das plötzlich nicht mehr.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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