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Connemann: Denkmäler erzählen Geschichte - Erinnerungskultur heute so wichtig wie nie zuvor

Archivmeldung vom 10.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Gitta Connemann (2020)
Gitta Connemann (2020)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Am 12. September findet der Tag des offenen Denkmals 2021 statt. Seit 2009 wird dieser Tag bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Rund 8.000 Denkmäler werden geöffnet, die der Öffentlichkeit sonst meist nicht zur Besichtigung offenstehen.

Und das jedes Jahr unter einem anderen Motto - 2021 heißt dies: "Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege." Anlässlich des diesjährigen Tages des offenen Denkmals erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann: "Millionen von Menschen nehmen jedes Jahr am 'Tag des offenen Denkmals' teil. Sie entdecken spannende neue Orte mit Geschichte und voller Erinnerungen. Der Tag des offenen Denkmals ist damit die größte Kulturveranstaltung in Deutschland.

In Deutschland gibt es schätzungsweise 1,3 Millionen Kulturdenkmäler. Sie prägen unsere Städte und Dörfer und schaffen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Hier werden Geschichte und kulturelle Besonderheiten spürbar. Wir müssen diese Zeugen der Vergangenheit deshalb für kommende Generationen erhalten. Denn damit bewahren wir unsere kulturelle Identität, unser Erbe und halten unsere Geschichte lebendig.

Aber unsere Denkmäler sind bedroht: durch Baumaßnahmen, den Einfluss von Verkehr, Luftverschmutzung. Deshalb haben wir uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion für eine Fortführung des bundesweiten Denkmalschutz-Sonderprogramms eingesetzt. In den vergangenen vier Jahren sind so fast 200 Millionen Euro in die Sanierung von Denkmälern in ganz Deutschland geflossen. Darüber hinaus haben wir die Bundesstiftung 'Orte der deutschen Demokratiegeschichte' gegründet. An historischen Orten wie der Frankfurter Paulskirche, dem Hambacher Schloss oder dem Haus der Weimarer Republik soll unsere Freiheits- und Demokratiegeschichte sichtbarer gemacht und das Bewusstsein der jüngeren Generation für den Wert der freiheitlich-demokratischen Grundordnung geschärft werden. Auch der Baustart des Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin ist für uns als Union ein wichtiger Meilenstein. Diese Denkmalserfolgsgeschichte wollen wir fortsetzen. Denn wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)

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