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Scholtysek: Senat setzt auf eher belächelte Formel E

Archivmeldung vom 27.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Frank Scholtysek (2018)
Frank Scholtysek (2018)

Bild: AfD Deutschland

Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Frank Scholtysek, hat die Wiederaufnahme der Diskussion um eine Formel 1-Rennen in Berlin begrüßt (siehe Anlage Anfrage S18-14828) und warnt vor einer Fehlentscheidung von Rotrotgrün: „Leider macht die ideologisch geprägte Politik macht nicht einmal vorm Sport halt und schlägt das mögliche Angebot eines Formel-1-Rennens in der Stadt aus, ohne weitere Gespräche zu führen. Stattdessen setzt der Senat auf die bei Motorsport-Fans eher belächelte Formel E."

Scholtysek weiter: "Während andere Orte auf der Welt sich leidenschaftlich um den Publikumsmagneten und Wirtschaftsfaktor Formel 1 bemühen, stellt sich Berlin in dieser Frage vorsätzlich tot. Das Angebot der FIA, künftig vermehrt in internationalen Metropolen antreten zu wollen, wird abgebügelt. Mögliche Vorzüge durch zusätzliche Einnahmen für Stadt und Unternehmen sowie einen Imagegewinn für Berlin werden nicht einmal geprüft. Das ist fahrlässig und verantwortungslos.

Unterschwellig wird zudem auf das ewige Mantra von Lärmschutz in der Großstadt verwiesen. Als wenn ein mögliches Autorennen pro Jahr ernsthaft die Lebensqualität einschränken würde.“

Quelle: AfD Deutschland

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