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Hubert Aiwanger (Freie Wähler) zu geforderten Waffenlieferungen an irakische Kurden

Archivmeldung vom 15.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger (Juli 2012)
Hubert Aiwanger (Juli 2012)

Foto: Leonie Rabea Große
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, äußert sich zum Thema "Forderung nach Waffenlieferungen an irakische Kurden": "Das Chaos und die Flüchtlingsströme in vielen Bürgerkriegsländern, auch im Irak, sind eine Folge davon, dass der Westen bestehende Regierungen gestürzt und die Länder dann sich selbst überlassen hat. Man stürzt Diktatoren und bekommt Handabhacker als deren Nachfolger."

Aiwanger weiter: "Aus diesen Fehlern muss man lernen: entweder stabile Regierungen erhalten und zähmen oder nach einem Sturz solange Verantwortung übernehmen, bis bessere Regime stabil installiert sind. Jetzt an vernünftige Kräfte Waffen zu liefern, kann ein erster Versuch sein, eigene Fehler des Westens zu korrigieren."

Quelle: Freie Wähler Landtagsfraktion Bayern (ots)

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