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Familienverband: Politik nicht im Interesse von Eltern und Kindern

Archivmeldung vom 06.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Klaus Zeh, hat die Familienpolitik der derzeitigen Bundesregierung scharf kritisiert. In einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus" schreibt Zeh, "eine Familienpolitik, die vorrangig oder gar ausschließlich die Interessen der Wirtschaft im Blick hat und eine volle Erwerbstätigkeit beider Eltern propagiert" möge modern wirken und "im Mainstream" liegen. "Zukunftsweisend und im Interesse von Eltern und Kindern, auch im Interesse unserer Gemeinschaft" sei sie jedenfalls nicht.

Das gelte auch für eine Politik, "die bei Kindertagesstätten ausschließlich auf Quantität setzt und Qualitätsanforderungen aus Kostengründen verschiebt" Zeh sieht zudem die Gefahr, dass Familien diskreditiert werden: "Mit Erschrecken verfolgen wir wiederholte Tendenzen der Stigmatisierung von Eltern, die sich dafür entscheiden, ihr Kind zu Hause zu betreuen", schreibt der Familienverbands-Präsident in "Focus".

Ebenso wenig, wie es "Rabenmütter" gebe, die nur ihre berufliche Karriere im Blick haben, existierten die "Heimchen am Herd", die ihre Kinder von Bildung fernhielten. Ziel einer zukunftsorientierten Familienpolitik müsse es sein, "die jeweilige Entscheidung der Eltern zu respektieren und zu fördern".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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