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CSU will Bildungsföderalismus unbedingt erhalten

Archivmeldung vom 02.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alexander Dobrindt Bild: International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0
Alexander Dobrindt Bild: International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die CSU will auf ihrer Klausurtagung in Seeon in der kommenden Woche auch rote Linien in der Bildungspolitik ziehen. Das geht aus dem Entwurf eines Papiers hervor, über das die "Bild am Sonntag" am Silvestertag berichtet.

Demnach will die CSU den Bildungsföderalismus unbedingt erhalten. "Schulpolitik ist und bleibt Ländersache. Eine Abschaffung des sogenannten Kooperationsverbotes lehnen wir ab", heißt es in dem CSU-Papier.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte zudem zu BamS: "Linke Bildungspolitik ist überall gescheitert. Rote Regierung im Land heißt rote Laterne bei der Bildung."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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