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NRW plant schrittweise Öffnung der weiterführenden Schulen ab dem 8. März

Archivmeldung vom 19.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Joachim Stamp (2018)
Joachim Stamp (2018)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die NRW-Landesregierung plant, weiterführende Schulen ab dem 8. März zumindest schrittweise wieder zu öffnen. Das bestätigte Familienminister Joachim Stamp (FDP) dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

In einer Online-Diskussionsrunde der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung am Donnerstagabend hatte er gesagt: "Es ist angedacht, dass es bei weiter sinkendem Infektionsgeschehen zum 8. März weitere Präsenzangebote geben soll."

Bislang war nur bekannt, dass ab dem 22. Februar die Grundschulen mit einem Wechsel aus Präsenz- und Online-Unterricht starten sollen. Bedingung für die Öffnung soll ein landesweiter Inzidenzwert von 50 oder weniger sein. Am Freitagvormittag hatte Stamp dem WDR gesagt, dass "die Landesregierung im Moment jetzt noch keine weiteren Öffnungsschritte vornehmen" werde. Diese Aussage aber habe sich allein auf die Übergangsphase bis zum 7. März bezogen, stellte ein Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der Zeitung klar.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)


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