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Senftleben (CDU): Keine Zusammenarbeit mit AfD

Archivmeldung vom 27.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ingo Senftleben auf einem Wahlplakat zur Landtagswahl 2009
Ingo Senftleben auf einem Wahlplakat zur Landtagswahl 2009

Foto: Konrad-Adenauer-Stiftung
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der neue Landesvorsitzende der Brandenburger CDU, Ingo Senftleben, hat angekündigt, das Profil der Partei schärfen zu wollen. Im Inforadio vom rbb sagte er am Montag, die CDU solle wieder eine Alternative zur rot-roten Regierungskoalition werden. Dafür werde ein neues Grundsatzprogramm erarbeitet.

Seiner Partei gehe es um eine menschliche Politik, so Senftleben, darunter auch in der Flüchtlingsfrage. Deshalb könne er sich auch keine Koalition mit der Partei "Alternative für Deutschland" vorstellen:

"Die AfD ist gerade dabei, sich von einer Protestpartei in Brandenburg hin zu einer rechtsgerichteten Partei zu entwickeln. Dafür werde ich niemals die Hand reichen."

Eine Politik auf dem Rücken von Menschen, die Opfer geworden sind, sei mit den christlichen Grundwerten der CDU nicht vereinbar, betonte Senftleben. Er war am Sonnabend auf einem Sonderparteitag der märkischen CDU zum Landesvorsitzenden gewählt worden.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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