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FDP-Chef Lindner kritisiert Steuerpläne der SPD

Archivmeldung vom 21.06.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christian Lindner Bild: Liberale, on Flickr CC BY-SA 2.0
Christian Lindner Bild: Liberale, on Flickr CC BY-SA 2.0

FDP-Chef Christian Lindner hat die Steuerpläne des SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz kritisiert. "Die SPD will, dass die Reichensteuer künftig schon vom Ingenieur bezahlt wird", sagte Lindner der Wochenzeitung "Die Zeit". Aus einer "Steuer für Millionäre" werde eine "Steuer für den Mittelstand".

Das treffe insbesondere das Kleingewerbe, wo es viele Personengesellschaften gibt, die Einkommensteuer zahlen. Die Steuerpolitik der SPD, erklärte Lindner, halte er im Kern nicht für fair oder klug. "Wir haben in Deutschland schon Umverteilung at its best." Nur von den Plänen zur Streichung des Solidaritätszuschlags für untere und mittlere Einkommen zeigte Lindner sich positiv überrascht: "Da ist die CDU nun allein."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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