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HSH Nordbank wird an US-Finanzinvestoren verkauft

Archivmeldung vom 28.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gebäude der HSH Nordbank in Kiel
Gebäude der HSH Nordbank in Kiel

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein haben am Mittwoch in einer gemeinsamen Sitzung im Kieler Landeshaus grünes Licht für den Verkauf der HSH Nordbank an eine Gruppe mehrerer US-Finanzinvestoren gegeben. Die Käufer sollen rund eine Milliarde Euro zahlen. "Heute ist ein großer Schritt gemacht, es sind aber noch einige Bedingungen zu klären", sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Mittwoch in Kiel.

Unter anderem müssten noch Genehmigungen eingeholt werden. Er werde um die Zustimmung des Parlaments für den Kabinettsbeschluss werben. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sprach von einem "guten Verhandlungsergebnis". Die EU-Kommission hatte die Privatisierung der Landesbank im Mai 2016 angeordnet. Hamburg und Schleswig-Holstein hatten das in Bedrängnis geratenen Institut zuvor mehrfach finanziell gestützt. Nach einer Vorgabe der EU muss die HSH Nordbank bis März 2018 verkauft oder abgewickelt werden. Die Landesparlamente und die EU-Kommission müssen dem Deal noch zustimmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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