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Linkspartei für eine Begrenzung der Barzahlungen

Archivmeldung vom 12.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Richard Pitterle (2014)
Richard Pitterle (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Linkspartei begrüßt eine Begrenzung der Barzahlungen in Deutschland. Richard Pitterle, steuerpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, sieht darin "keinen Einstieg in die Abschaffung des Bargeldes", wie er der Tageszeitung "neues deutschland" (Sonnabendausgabe) sagte.

Die Bundesrepublik sei umgeben von Ländern, die seit "mehreren Jahren eine Obergrenze für Bargeldzahlungen eingeführt haben, ohne dass es dort Pläne für die Abschaffung des Bargeldes gibt", gab Pitterle zu bedenken. Vielmehr erhofft er sich von der Einschränkung der Barzahlungen ein wirksames Mittel gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung: "Wie der Sonderermittler zur Bekämpfung der Mafiakriminalität aus Sizilien im Finanzausschuss des Bundestages berichtete, weicht die Mafia seit der Einführung der Obergrenze in Italien auf Deutschland aus. Hier werden die Gelder der Mafia aus Drogengeschäften, aus Prostitution und Erpressung gewaschen", erläuterte der Abgeordnete der Linkspartei.

Quelle: neues deutschland (ots)

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