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Doppelte Staatsbürgerschaft: SPD-Fraktionsvize lehnt Vorschlag von de Maizière ab

Archivmeldung vom 10.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Eva Högl Bild: eva-hoegl.de
Eva Högl Bild: eva-hoegl.de

SPD-Fraktionsvize Eva Högl lehnt den Vorschlag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zur Reform des Optionszwanges bei der doppelten Staatsbürgerschaft ab. "Ich halte die Vorschläge von Herrn de Maizière für nicht durchführbar und wenig praktikabel. Sowohl der Schulabschluss als auch eine Meldebescheinigung sind mit einem sehr hohen bürokratischen Aufwand verbunden, vor allem in Zeiten hoher Mobilität", sagte Högl dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe).

Auch SPD-Innenexperte Michael Hartmann hatte sich gegen die Pläne des Innenministers ausgesprochen. "Die Gefahr der Ungleichbehandlung ist mit dem Vorstoß offenkundig nicht gebannt", sagte Hartmann der "Saarbrücker Zeitung".

Der Minister hatte vorgeschlagen, entweder eine Meldebescheinigung oder ein Schulabschlusszeugnis als Nachweis für das Aufwachsen in Deutschland und damit für die Erlangung eines dauerhaften Doppelpasses anzuerkennen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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