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Berliner SPD-Chef Müller fordert von Bundes-SPD mehr Kampfgeist im Wahlkampf

Archivmeldung vom 18.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Berliner SPD hat die Führung der Bundespartei aufgefordert, im Wahlkampf mehr Kampfgeist zu zeigen.

"Wenn die SPD bei der Bundestagswahl Erfolg haben will, muss sie im Wahlkampf härter zuspitzen", sagte der Vorsitzende der Landes-SPD und der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Michael Müller, dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel am Sonntag: "Wir müssen einen Zahn zulegen." Die Mahnung gelte sowohl für die Parteispitze als auch für Parteimitglieder an der Basis.

Laut Müller fürchten viele Sozialdemokraten, "dass wir uns im Bündnis mit der Union verschleißen und das eigene Profil verlieren". Deshalb müsse die SPD herausarbeiten, dass sie "auf Mehrheiten jenseits der großen Koalition" hin arbeite.

Müller forderte die Bundes-SPD auf, auch die Grünen als politischen Gegner zu bekämpfen. "Es war ein Fehler, dass die Bundes-SPD die Grünen im Europa-Wahlkampf geschont und nur Union, FDP und Linkspartei angegriffen hat", meinte er: "Das darf sich nicht wiederholen." Der Ökopartei warf er vor, sie vertrete "in der Wirtschafts und Finanzpolitik teilweise eins zu eins FDP-Positionen". 

Quelle: Der Tagesspiegel

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