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Altmaier will Flüchtlingskrisen-Wiederholung vermeiden

Archivmeldung vom 02.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Peter Altmaier (2016), Archivbild
Peter Altmaier (2016), Archivbild

Bild: Oliver Simon, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will eine Wiederholung der Flüchtlingssituation von 2015 vermeiden. "Wir haben alle die Verantwortung dafür zu arbeiten, dass sich 2015 nicht wiederholt. Ich halte das auch für möglich", sagte Altmaier am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Angesichts der neuen Entwicklung der Flüchtlingssituation an der griechisch-türkischen Grenze sagte der CDU-Politiker, dass die Obergrenze aus dem Koalitionsvertrag mit der SPD nach wie vor gelte. Darin hatte die Koalition 2017 eine Obergrenze für die Zuwanderung nach Deutschland von 180.000 bis 220.000 Menschen pro Jahr vereinbart.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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