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Forsa-Chef: AfD keine große Gefahr für FDP

Archivmeldung vom 04.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Freie Demokratische Partei (FDP)
Freie Demokratische Partei (FDP)

Nach Ansicht von Forsa-Chef Manfred Güllner stellt die Alternative für Deutschland (AfD) für die FDP keine große Gefahr dar. Dem Magazin "Stern" sagte Güllner, die Milieus beider Parteien seien sehr unterschiedlich: Die AfD lehne den Euro ab, die große Mehrheit der FDP-Anhänger aber, unter ihnen viele Unternehmer, wolle den Euro und stütze den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). "Die FDP-Wähler von 2009 waren von Westerwelle und Rösler enttäuscht und sind überwiegend zur Union und nicht zur AfD abgewandert", sagte Güllner.

Obwohl die FDP im aktuellen Stern-RTL-Wahltrend nur bei drei Prozent liege, sei das liberale Potenzial nach wie vor vorhanden. Inwieweit die FDP es nutzen könne, hänge davon ab, ob die neue Regierung die Interessen der Wirtschaft und besonders des Mittelstands berücksichtige. "Falls nicht, ist eine Renaissance der FDP wahrscheinlich", so Güllner. Zweite Voraussetzung sei, dass der designierte FDP-Chef Christian Lindner der Partei Substanz gebe und Personen um sich schare, die das auch verkörperten. Die AfD liegt im aktuellen Stern-RTL-Wahltrend unverändert bei fünf Prozent.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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