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Lars Klingbeil (SPD): "Wir sagen erstmal, was wir wollen und gucken, was man in dieser Regierung gestalten kann."

Archivmeldung vom 12.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lars Klingbeil (2016)
Lars Klingbeil (2016)

Bild: Tobias Koch / Eigenes Werk

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (SPD) hat die sozialpolitischen Beschlüsse der SPD-Jahresauftaktklausur im phoenix-Interview bekräftigt. "Es geht nicht um einen Kampfmodus. Wir haben uns vorgenommen, das Land zu verändern. Es geht darum, Politik für die Menschen in diesem Land zu machen". Die Beschlüsse seien kein Bruch des Koalitionsvertrages, sie dienten der Profilschärfung der SPD. "Wir sagen erstmal, was wir wollen und gucken, was man in dieser Regierung gestalten kann", so Klingbeil.

Insbesondere das von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgeschlagene Konzept für eine Grundrente sei für die Bekämpfung der Altersarmut wichtig. "Die Grundrente ist im Koalitionsvertrag fest vereinbart", sagte er zur Kritik aus der Union. Bundesarbeitsminister Heil werde jetzt einen Gesetzesvorschlag für die Grundrente ausarbeiten. Diese sei aus dem Bundeshaushalt finanzierbar. Die Union wolle "zehn Prozent Superreiche" vom Solidaritätszuschlag befreien, das belaste den Bundeshaushalt mit zehn bis zwölf Milliarden Euro. "Die Grundrente kostet halb so viel. Das ist eine Frage der politischen Prioritätensetzung", so Klingbeil.

Quelle: PHOENIX (ots)

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