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Altmaier will sich von Klimaschutzaktivisten "nicht treiben lassen"

Archivmeldung vom 08.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Klimareligion: Wie früher im Mittelalter - Jeder ist "Sünder" weil er lebt! Niemand und nichts kann überleben ohne CO2 auszustoßen. Ob es irgendeine Wirkung hat ist hochumstritten. Wer dagegen spricht ist ein "Ketzer oder Herretiker" (Symbolbild)
Klimareligion: Wie früher im Mittelalter - Jeder ist "Sünder" weil er lebt! Niemand und nichts kann überleben ohne CO2 auszustoßen. Ob es irgendeine Wirkung hat ist hochumstritten. Wer dagegen spricht ist ein "Ketzer oder Herretiker" (Symbolbild)

Bild: Deesillustration.com / Eigenes Werk

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnt davor, sich von der Klimabewegung zu stark unter Druck setzen zu lassen. "Politik und Wirtschaft tun gut daran, die damit verbundenen Themen zur Kenntnis zu nehmen, sich mit berechtigten Anliegen und Sorgen auseinander zu setzen, aber sich nicht davon treiben zu lassen", sagte Altmaier der "Welt am Sonntag".

Altmaier weiter: "Wir müssen den Blick fürs Ganze, nicht für Einzelinteressen haben. Außerdem wird Politik im Parlament gemacht und nicht auf der Straße." Aktivisten wie bei der Klimabewegung habe es immer gegeben. "Ich denke zum Beispiel an die Debatte um die NATO-Nachrüstung, Hausbesetzungen oder auch die Pegida-Demonstrationen", sagte der Minister. Auch wenn man sich nicht unter Druck setzen lassen sollte, müsse man aber "stets sensibel sein für wichtige neue Themen", so Altmaier.

"Die Klimabewegung wäre möglicherweise nicht so groß und mächtig geworden, wenn Politik und Wirtschaft früher und kontinuierlicher die berechtigten Anliegen aufgegriffen hätten." Der Wirtschaftsminister lobte Joe Kaeser, den Vorstandschef von Siemens, der habe "das sehr früh so gesehen". Kaeser war in den vergangenen Wochen in den Fokus von Klimaschutzaktivisten geraten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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