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Kabinett bringt "Elterngeld Plus" auf den Weg

Archivmeldung vom 04.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Thommy Weiss  / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Gesetzentwurf zum sogenannten "Elterngeld Plus" auf den Weg gebracht. Durch diesen können Mütter und Väter die staatliche Leistung länger erhalten, wenn sie nach der Geburt ihres Kindes in Teilzeit arbeiten gehen.

Bislang wird das Elterngeld für maximal 14 Monate nach der Geburt des Nachwuchses gezahlt. Wenn Eltern während dieser Phase in Teilzeit wieder in ihren Job einsteigen, verlieren sie bislang einen Teil des Anspruchs. Mit dem neuen Gesetz aus dem Hause von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) sollen Eltern in Teilzeit die Leistung künftig bis zu 28 Monate erhalten können.

Wenn sich beide Elternteile die Betreuung des Kindes teilen und parallel für mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden arbeiten, erhalten sie zudem einen Partnerschaftsbonus und können für vier weitere Monate das Elterngeld Plus beziehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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