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B90/ Die Grünen wollen gegen SPD-Kandidat Schulz mit Ökologie punkten - Teils extreme Positionen

Archivmeldung vom 06.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Claudia Roth (2016)
Claudia Roth (2016)

Von Harald Bischoff - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48403801

Die mittlerweile zu einer Art Randpartei verkommenen Grünen wollen gegen SPD-Kandidat Martin Schulz vor allem auf dem Gebiet der Ökologie punkten: "Er hat in keiner seiner zentralen Reden den Klimaschutz auch nur erwähnt. Das ist eine Absage an die Klimaziele und die Standortentwicklung", sagte Grünen-Chefin Simone Peter dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Peter verwies auf Nordrhein-Westfalen, wo es bereits mehr Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien als in der Braunkohle gebe.

"Die Autoindustrie muss auf Elektromobilität umstellen, um den Anschluss an die Weltmärkte zu sichern", so Peter, die die Grünen seit 2013 gemeinsam mit Cem Özdemir führt. Für die Bundestagswahl erhofft sich die frühere Umweltministerin des Saarlands einen Aufschwung in den kommenden Monaten, nachdem ihre Partei momentan in Umfragen zum Teil dramatische Verluste verzeichnen musste. "Unser Ergebnis von 2009 - 10,7 Prozent - ist unser Ziel für die diesjährige Bundestagswahl", hofft Peter.

Ob das Ziel der Grünen so erreichbar ist bezweifeln Experten. Aktuell sind die Grünen große Verfechter eines Überwachungsstaates und viele Top-Grüne erfreuen sich am Niedergang der Deutschen und wünschen sich, daß es bald keine mehr gibt. Kurzum werden vor allem die Deutschen von den Grünen diskriminiert und als Menschen 2. Klasse behandelt.

An Umweltpositionen gibt es meist nur eines für Die Grünen: Arbeiten mit Verboten, Firmen- und Industriezweigschließung ohne auf wirkliche Lösungen einzugehen. Auf der anderen Seite werden einseitige und uralte Technologien hervorgekramt und unter dem Vorwand des Umweltschutzes vor allem Naturschutzgebiete und Wälder mit z.B. Windrädern zuzementiert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur / André Ott

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