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Hofreiter für Korrektur der Steuererhöhungspläne der Grünen

Archivmeldung vom 24.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Dr. Anton (Toni) Hofreiter Bild: Stefan Kaminski / toni-hofreiter.de
Dr. Anton (Toni) Hofreiter Bild: Stefan Kaminski / toni-hofreiter.de

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat sich für eine Korrektur der Steuererhöhungspläne seiner Partei ausgesprochen. "Im Wahlkampf ist bei der Steuerpolitik manches falsch gelaufen", sagte Hofreiter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" .

Die grüne Grundposition, dass der Staat gerecht finanziert werden müsse, bleibe zwar richtig. "Es stellt sich nur die Frage, ob die Gerechtigkeitslücke bei Leuten beginnt, die vielleicht 80.000 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen haben, oder doch woanders", sagte Hofreiter. "Wir haben meines Erachtens nicht die entscheidende Gerechtigkeitsfrage gestellt, wenn wir ab dieser Einkommenshöhe den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent erhöhen wollen", so der Grünen-Politiker.

Der Grünen-Politiker sagte: "Viel entscheidender ist für mich, dass sich Einkommens- und Vermögensmillionäre an der Finanzierung des Gemeinwesens nicht angemessen beteiligen. Eine kluge Form der Vermögensteuer ist denkbar. Wir haben eine sehr niedrige Vermögensbesteuerung im Vergleich zu Großbritannien oder den USA."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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