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Union beantragt wegen Razzia Innenausschuss-Sondersitzung

Archivmeldung vom 08.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Das ganze Deutschland soll es sein. Wahlplakat der CDU zur Bundestagswahl 1949
Das ganze Deutschland soll es sein. Wahlplakat der CDU zur Bundestagswahl 1949

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die Unionsfraktion im Bundestag hat eine Sondersitzung des Innenausschusses zur Reichsbürger-Razzia beantragt. Neben einem aktuellen Sachstand zu den ausgewerteten Asservaten und Beschuldigtenvernehmungen soll dort auch dem Vorwurf der Linken-Abgeordneten Martina Renner nachgegangen werden, dass Medien vorab unterrichtet worden seien, berichtet die "Welt".

"Wenn sich die Behauptungen bestätigen sollten, wonach im Vorfeld der Razzien gezielt Informationen aus der Bundesregierung verbreitet worden sind, dann ist das ein handfester Skandal", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU). Dies gefährde Ermittlungsergebnisse ebenso wie die Sicherheit der Beamten vor Ort. "Frau Faeser ist dringend aufgefordert, hier für Aufklärung zu sorgen", so Throm weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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