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Hennig-Wellsow für Zentralisierung der Corona-Politik

Archivmeldung vom 24.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Haben die Deutschen aus der Geschichte nichts gelernt? (Symbolbild)
Haben die Deutschen aus der Geschichte nichts gelernt? (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die designierte Linken-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow hat für eine stärkere Zentralisierung der Corona-Politik plädiert. "Ich will den Föderalismus nicht infrage stellen, aber es werden zu viele verschiedene Entscheidungen getroffen", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Da gebe es zu viele Reibungsverluste. "Die Prozesse sollten wenigstens nur in zwei und nicht in drei Händen liegen: Bund, Länder und Kommunen - das ist eine Hand zu viel. Eine Ebene sollte in Pandemie-Zeiten wegfallen, entweder die Ebene der Länder oder die der Landkreise." Drei Ebenen seien hinderlich, um schnell und effektiv zu sein, so Hennig-Wellsow. "Das Beste wäre ohnehin, wenn alle Bundesländer dieselben Regeln anwenden würden. Dann hätten wir eine ganz andere Akzeptanz."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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