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CDU-Chefin will bei EU-Wechsel von der Leyens nicht Ministerin werden

Archivmeldung vom 02.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will auch bei einer möglichen Kabinettsumbildung nicht Ministerin unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werden.

"Ich habe mich bewusst entschieden, aus einem Staatsamt in ein Parteiamt zu wechseln. Es gibt in der CDU viel zu tun", sagte Kramp-Karrenbauer der "Bild-Zeitung" auf die Frage, ob sie Ministerin werden würde, wenn Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nach Brüssel wechsele. Zudem forderte die CDU-Chefin, dass der Sieg der Europäischen Volkspartei (EVP) anerkannt werden müsse. Auf die Frage, ob sich die Regierungschefs in Brüssel an Merkel rächen wollten, sagte sie: "Nein, es ist einfach komplizierter geworden, weil es keine Große Koalition mehr gibt, sondern vier Parteien, die im Parlament mitreden." Sie hoffe "aber sehr", dass man "zu einer Lage" komme, "wo der Sieg der EVP auch anerkannt wird", so Kramp-Karrenbauer weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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