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AfD nennt Bedingungen für Koalitionsgespräche mit CDU

Archivmeldung vom 18.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Sachsen-Anhalt
Wappen von Sachsen-Anhalt

Der Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, kündigt an, Koalitionsgespräche mit der CDU ins Auge zu fassen, wenn es nicht für eine schwarz-rote Regierung reichen würde. "Die Voraussetzungen für ein Zusammengehen wären allerdings sehr hoch", sagte Poggenburg der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe). Er äußerte sich damit zu einer aktuellen Umfrage des MDR, wonach die AfD bei der Sonntagsfrage auf 17 Prozent gestiegen ist.

"Wenn die Landes-CDU an ihrem Merkel-Kurs festhält, wären wir zu keiner Zusammenarbeit bereit", so Poggenburg weiter. Konkret nannte er das "Multikulti-Experiment" als Antwort auf den Fachkräftemangel und Einsparungen bei der inneren Sicherheit. "Grundsätzlich treten wir an, um eine starke Opposition zu stellen", so der Spitzenkandidat. Dass lediglich sechs Prozent der Befragten angaben, die AfD könne die Flüchtlingskrise in den Griff bekommen, kommentierte Poggenburg, das politische Vertrauen müsse sich die Partei erst erarbeiten. "Überraschend ist diese Zahl für uns nicht."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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