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Ditib: Keine Anfrage für Erdogan-Besuch in Kölner Moschee

Archivmeldung vom 12.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Bild: Internetseite Islamverband Ditib

Die Türkisch-Islamische Union (Ditib) hat Meldungen, wonach der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Rahmen seines Deutschland-Besuchs die Ditib-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld besuchen und offiziell einweihen will, als "rein spekulativ" zurückgewiesen. "Uns liegt keine diesbezügliche Anfrage vor", sagte Ditib-Sprecherin Ayse Aydin dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe).

Zuvor hatte die "Rheinische Post" über entsprechende Pläne Erdogans berichtet. "Die Ditib ist hierzu nicht befragt worden", sagte Aydin. "Gäbe es etwas Konkretes, würden wir darüber von uns aus informieren." Es bestehe kein Grund für Heimlichtuerei. Wie aus Kreisen der Moscheegemeinde verlautete, bedürfte eine offizielle Eröffnungsfeier für die bundesweit bekannte, von dem Architekten Paul Böhm entworfene Moschee eines längeren Vorlaufs, da hierzu auch Prominenz Bund, Land und Stadt eingeladen werden würde. Die Moschee sei ohnehin bereits seit 2017 "voll in Betrieb". Eine Einweihung wäre "nur das Sahnehäubchen" und habe daher aus Sicht der Verantwortlichen "keine solche Dringlichkeit", hieß es.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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