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SPD-Chefin kritisiert Vorgehen von Söder und Laschet in Coronakrise

Archivmeldung vom 09.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Saskia Esken (2019)
Saskia Esken (2019)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat die Vorgehensweisen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und von Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet (CDU) in der Coronakrise kritisiert.

Auf die Frage, was SPD-Ministerpräsidenten von Söder und Laschet lernen könnten, sagte Esken der "Welt": "Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der SPD - also Dreyer, Weil, Schwesig, Tschentscher, Woidke, Müller, Bovenschulte - leisten eine großartige Arbeit, die sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen in ihren Bundesländern orientiert und weniger an den eigenen Ambitionen."

Gerade in der aktuellen Krisensituation bewiesen die sozialdemokratischen Regierungschefs in der abgestimmten Vorgehensweise von Bund und Ländern ein hohes Maß an Einigkeit und Solidarität, so die SPD-Chefin weiter. Gleichzeitig böten sie Orientierung und Sicherheit. "Das ist eine Mischung, die für das Vertrauen der Menschen in die Politik eine hohe Bedeutung hat. Insofern gibt es von ihnen so manches zu lernen", sagte Esken.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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