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Gysi fordert SPD zu gemeinsamen Gesprächen nach Bundestagswahl auf

Archivmeldung vom 28.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Gregor Gysi 2013 beim Wahlhearing des DOSB
Gregor Gysi 2013 beim Wahlhearing des DOSB

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, hat die SPD aufgefordert, auf seine Partei zuzugehen, falls es bei der Bundestagswahl rechnerisch zu einer rot-rot-grünen Mehrheit reichen sollte. "Wenn schon, dann soll Sigmar Gabriel zum Telefon greifen. Er kennt meine Nummer", sagte Gysi der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe).

Er sei gespannt, ob die SPD nach dem 22. September "wenigstens zu inhaltlichen Gesprächen" bereit sei, "um einen wirklichen Politikwechsel mit Rot-Rot-Grün auszuloten. Ohne uns kriegt sie keinen Kanzler. So einfach ist das", erklärte Gysi weiter. Zugleich schloss der Linke die Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung kategorisch aus, da man sich eindeutig entweder in der Regierung oder in der Opposition befinden wolle: "So etwas Halbgewalktes wie eine Tolerierung ist nicht verantwortbar, und unsere Partei verlöre nur", so der Fraktionschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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