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Bundeschef Aiwanger: "Für ein Freihandelsabkommen fehlt wegen Wirtschaftsspionage jede Grundlage"

Archivmeldung vom 24.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger  Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Hubert Aiwanger Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Angesichts des aktuellen Spionageskandals, bei dem offenbar deutsche Geheimdienste im Auftrag oder in Zusammenwirken mit US-Geheimdiensten die deutsche Wirtschaft ausspioniert haben, fordert der FREIE WÄHLER-Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger, die TTIP Verhandlungen zu stoppen.

Aiwanger: "Hier ist Gefahr in Verzug für unsere Wirtschaft und damit unseren Wohlstand. Wenn deutsche Erfindungen systematisch ausspioniert und amerikanischen Firmen mitgeteilt werden, dann wird es bald dazu kommen, dass diese Waren schnell in den USA produziert werden und dann zoll- und zugangsfrei auf unserem Markt landen, noch bevor unsere Firmen ihre eigenen Erfindungen umgesetzt haben. TTIP spielt den Spionen also wirtschaftlich massiv in die Hände und muss deshalb genauso wie CETA umgehend gestoppt werden."

Quelle: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung (ots)

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