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Thomas Jung: "Fremdenfeindliche Ausländer? Ein typischer Fall von Medienpropaganda!"

Archivmeldung vom 13.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lügenpresse /Lügenmedien (Symbolbild)
Lügenpresse /Lügenmedien (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Ein afghanischer Bewohner (23) einer Asylbewerberunterkunft in Fürstenberg (Oberhavel) soll versucht haben, die Tür zum Zimmer zweier syrischer Asylbewerber anzuzünden. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Die Beamten gehen nach ersten Ermittlungen von einem "fremdenfeindlichen Motiv" aus.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu: "Wenn in einem Flüchtlingsheim ein Afghane gegen zwei Syrer vorgeht, zählt das bei uns also als 'Fremdenfeindlichkeit'. Das lässt tief blicken hinsichtlich der Genauigkeit der Polizeistatistik und der Vorkommnisse, die immer wieder als Rechtfertigung für millionenschwere Landesprogramme zur Bekämpfung vermeintlicher 'Fremdenfeindlichkeit' herangezogen werden.

Eine solche Meldung gibt tiefe Einblicke in die einseitige, politische Wertung polizeilich ermittelter sog. 'Fakten'. Ich finde, wir sollten in Zukunft vorbehaltloser volle Namen und die Herkunft der Täter in Polizeimeldungen und Medien nennen, um den Bürgern klare Zusammenhänge zu vermitteln und nicht einseitige politische Propaganda zu unterstützen."

Quelle: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag (ots)

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