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Rheinland-Pfalz: Wissing will Steuersenkung auf Dürreversicherungen

Archivmeldung vom 11.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Volker Wissing (2016)
Volker Wissing (2016)

Foto: Seewolf
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Angesichts des Klimawandels fordert der rheinland-pfälzische Landwirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) die Bundesregierung auf, die Steuer auf Versicherungen zu senken, mit denen sich Landwirte gegen Dürreschäden absichern können.

"Die Steuer auf Dürreversicherungen ist kontraproduktiv und wirkt wie eine Strafsteuer", sagte Wissing dem "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Bei diesen Policen werden 19 Prozent Steuer auf die Versicherungssumme fällig. Bei Versicherungen gegen Hagel, Starkregen oder Sturm beträgt der Steuersatz dagegen nur 0,03 Prozent. Wissing fürchtet, dass Dürreversicherungen für Landwirte auch durch die Steuerlast unbezahlbar würden, weil die Prämien dafür ohnehin schon hoch seien. Deshalb solle der Steuersatz für diese Versicherungen ebenfalls auf 0,03 Prozent sinken. "In Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse, darunter auch Dürren, sollte der Staat alles tun, den Landwirten eine Absicherung zu erleichtern", so der rheinland-pfälzische Landwirtschaftsminister weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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