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Gröhe wirft SPD "Wählertäuschung" vor

Archivmeldung vom 07.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hermann Gröhe
Hermann Gröhe

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die CDU hat der SPD vorgeworfen, die Wähler über ihre Koalitionsabsichten nach der Bundestagswahl zu täuschen. "Jetzt ist klarer denn je: Wer Steinbrück wählt, riskiert Rot-Rot-Grün mit Gabriel und Trittin", sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe der "Welt am Sonntag". "Dass die SPD dies nicht offen sagt, ist pure Wählertäuschung."

Gröhe betonte: "Erst Donnerstag ließ Steinbrück die Maske fallen, kurz danach formuliert die Linke bereits konkrete Bedingungen für eine Zusammenarbeit." Nach dem Sinkflug der Grünen in den Umfragen wüssten auch die Genossen, dass Rot-Grün keine Chance habe. Die Hintertür zur Linkspartei stehe aber "sperrangelweit offen". Gröhe bezog sich auf zehn konkrete Bedingungen, die die Linkspartei für eine Unterstützung von Rot-Grün nach der Bundestagswahl formuliert hatte. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hatte ein Bündnis mit Grünen und Linkspartei zwar für die kommende Wahlperiode, nicht aber dauerhaft ausgeschlossen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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