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Merkel sieht kein baldiges Ende für Verbrennungsmotor

Archivmeldung vom 28.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Jens Märker / pixelio.de
Bild: Jens Märker / pixelio.de

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht kein baldiges Ende für den Verbrennungsmotor. "Wir werden noch viele, viele Jahre Verbrennungsmotoren brauchen", sagte Merkel im ZDF-"Sommerinterview". Dennoch müsse der Umstieg auf schadstofffreie Antriebe eingeleitet werden. Es sei jedoch falsch, eine konkrete Jahreszahl für einen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor zu nennen, so Merkel.

Ein Bündnis mit den Grünen müsse das aber nicht unbedingt ausschließen. "Ich meine, jetzt kämpfen wir nicht um Koalitionen", so Merkel. Zuvor hatte der Spitzenkandidat der Grünen, Cem Özdemir, das Ende des Verbrennungsmotors zur Koalitionsbedingung gemacht. Auch einen Dissens mit CSU-Chef Horst Seehofer sieht die Kanzlerin in dieser Frage nicht. Es gebe "viele Übereinstimmungen mit Horst Seehofer". Dieser hatte eine "Hexenjagd auf den Dieselmotor" beklagt. Mit ihm gebe es keine Regierung ohne Bekenntnis zu Diesel- und Benzinautos.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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