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Bundesregierung verurteilt fremdenfeindliche Proteste in Clausnitz

Archivmeldung vom 22.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Bundesregierung hat die fremdenfeindlichen Proteste im sächsischen Clausnitz scharf verurteilt. "Wie kaltherzig, wie feige muss man sein, um sich vor einem Bus mit Flüchtlingen aufzubauen und zu pöbeln und zu grölen, um den darin sitzenden Menschen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, Angst zu machen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag.

"Unser Land ist anders. Unser Land weiß, dass es im Kern um Menschen in Not geht. Sie behandeln wir mit Anstand und Mitgefühl." Wer Übergriffe wie in Clausnitz gutheiße, müsse eine "ganz klare Antwort von allen staatlichen Kräften bekommen", so Seibert weiter.

In Clausnitz hatten am Donnerstag rund 100 Menschen einen Bus mit Flüchtlingen blockiert. Erst nach mehreren Stunden konnten die Flüchtlinge in die Unterkunft gebracht werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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