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Bauministerium will Fördermittel für energetische Gebäudesanierung

Archivmeldung vom 29.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dämmung, Dämmaterial und Gebäudesanierung (Symbolbild)
Dämmung, Dämmaterial und Gebäudesanierung (Symbolbild)

Bild: Claudia Zantopp / pixelio.de

Vor den Beratungen des Klimakabinetts fordert das Bundesbauministerium von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zusätzliche Mittel für die energetische Gebäudesanierung.

"Wir werden bei der Sitzung unsere zentrale Forderung ins Feld führen, nämlich die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung", sagte Marco Wanderwitz (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bauministerium, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Die Sanierungsquote bei Bestandswohnungen liege derzeit nur bei etwa einem Prozent. Es gelte, die Quote zu verfünffachen.

"Das kostet frisches Geld - und zwar nicht nur 3,50 Euro. Wir brauchen dort nicht unter einem hohen dreistelligen Millionenbetrag pro Jahr anzufangen", so der CDU-Politiker weiter. Die Finanzierung sei jetzt das Problem von Scholz. "Denn bisher haben wir dafür vom Bundesfinanzministerium noch kein Geld bekommen", sagte Wanderwitz den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". An diesem Mittwoch tagt in Berlin unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das sogenannte Klimakabinett. Von den zuständigen Ministern werden Vorschläge erwartet, wie die Klimaziele 2030 erreicht werden können - insbesondere in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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