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Hasselfeldt warnt Gabriel vor "abschließenden Urteilen" über TTIP

Archivmeldung vom 13.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerda Hasselfeldt Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Gerda Hasselfeldt Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) davor gewarnt, das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP voreilig aufzugeben: "Ich rate allen, vor abschließenden Urteilen über TTIP die Verhandlungsergebnisse abzuwarten", sagte Hasselfeldt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntag).

"Vorschnelle Urteile haben noch nie weitergeholfen." Die Beseitigung von Zöllen und anderen Handelshemmnissen verbessere die Möglichkeiten der kleinen und mittelständischen Unternehmen im internationalen Wettbewerb und sichere so Arbeitsplätze in Deutschland, betonte Hasselfeldt.

Gabriel hatte sich zuvor skeptisch über die Zukunft von TTIP geäußert. "Nach unzähligen Verhandlungsrunden gibt es zu wichtigen Kapiteln nicht einmal Texte", sagte der SPD-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). "Ich glaube nicht, dass der Wunsch von Angela Merkel, noch in diesem Jahr ein Abkommen mit den USA zu haben, irgendeine Chance hat." Es gelte, so Gabriel: "Besser kein Abkommen als ein schlechtes." Auf die Frage, welche Aussichten TTIP habe, wenn Donald Trump US-Präsident werde, antwortete Gabriel: "Keine."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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