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Linken-Politikerin Lötzsch wird Steinbrück nicht zum Kanzler wählen

Archivmeldung vom 22.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Gesine Lötzsch Bild: DIE LINKE im Bundestag
Gesine Lötzsch Bild: DIE LINKE im Bundestag

Linken-Politikerin Gesine Lötzsch will Peer Steinbrück nicht zum Kanzler wählen. Das könne sie den Wählern versprechen, sagte Lötzsch der Tageszeitung "Junge Welt" (Samstagausgabe). Damit distanzierte sie sich indirekt von entsprechenden Äußerungen des ehemaligen Linkspartei-Vorsitzenden Lothar Bisky, der in seiner Partei jüngst für Unterstützung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück geworben hatte.

Lötzsch begründet ihre Ablehnung mit Steinbrücks Rolle im Kabinett Merkel: "Unter Finanzminister Steinbrück wurden Banken mit Milliarden Euro gerettet. Noch nie wurde so viel Eigentum in Deutschland zu Gunsten der Vermögenden umverteilt. Deshalb ist er der Liebling der Banken." Die Dimensionen der sich bereits 2007 abzeichnenden globalen Finanz- und Wirtschaftskrise habe Steinbrück nicht erkannt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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