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SPD-Gesundheitsexperte kritisiert erste Corona-Lockerungen

Archivmeldung vom 16.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Karl Lauterbach (2019)
Karl Lauterbach (2019)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Leverkusen: Karl Lauterbach über Europa (08.01.2019)" / Eigenes Werk

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die Einigung der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten auf erste Lockerungen in der Coronakrise kritisiert. "Mir wäre als Epidemiologe die striktere Weiterführung der Kontaktsperren deutlich lieber", sagte Lauterbach dem Nachrichtenportal T-Online.

Dann könne das Ziel noch verfolgt werden, "die Pandemie in Deutschland auf ein sehr niedriges Niveau zu drücken", so der SPD-Politiker weiter. Da man jetzt lockere "ohne Masken, App und Massentests", rücke diese Möglichkeit, "die im Moment in Europa nur Deutschland hat, wahrscheinlich in weite Ferne". Lauterbach begrüßte die grundsätzliche Fortführung der Kontaktbeschränkungen bis zum 3. Mai. Sie seien "auf jeden Fall notwendig", sagte er. Auch die Schule könne "auf keinen Fall früher beginnen". Die Schulen zunächst wieder für die Abschlussjahrgänge zu öffnen, sei richtig. "Dennoch kann diese Lockerung mit einem Wiederanstieg der Fälle verbunden sein", so der SPD-Gesundheitsexperte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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