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Grüne mit Rentenkompromiss unzufrieden

Archivmeldung vom 30.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Grünen haben sich mit dem von Union und SPD gefundenen Rentenkompromiss unzufrieden gezeigt. "Die Probleme kommen vor allem nach 2025, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen wollen", sagte Grünen-Bundestagsfraktionschef Anton Hofreiter am Donnerstag dem Deutschlandfunk.

Man müsse mutigere Reformen machen. "Das heißt: eine Bürgerversicherung, angefangen zum Beispiel bei den kleinen Selbständigen, die oft sozial ganz schlecht abgesichert sind, dass man die in die Rente mit reinnimmt, dass man dafür sorgt, dass Frauen noch besser in den Arbeitsmarkt integriert werden, und auch, dass man dafür sorgt, dass Menschen, die länger arbeiten wollen, das auch können, indem man ihnen vernünftige und gute Arbeitsplätze anbietet."

Die SPD habe am Anfang eine teilweise richtige Analyse geliefert, dass das ganz Schwierige erst nach 2025 kommt, so Hofreiter. "Und jetzt drückt man sich darum herum, und wie man das als Erfolg verkaufen kann, insbesondere als SPD, ist für mich schon etwas rätselhaft", sagte der Grünen-Bundestagsfraktionschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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